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Am letzten Tag der Veranstaltung überreichte uns die Köchin eines italienischen Nachbarlagers den Kopf eines Spanferkels, das zwei Tage zuvor verzehrt worden war, damit wir unseren Hunden eine Freude machen konnten. Der leckere Schweinekopf wurde unter den aufmerksamen Blicken von Leo und Rino in zwei Stücke zerteilt und verfüttert.

Leos vernünftiges Frauchen nahm ihrem Hund den Schweinekopf nach einer halben Stunde ab, um ihn zu entsorgen. Wir brachten das nicht übers Herz und Rino durfte im Lauf des Tages den halben Schweinekopf auffressen. Das hat sich allerdings am folgenden Tag böse gerächt...

Auf der Heimfahrt war der Schweinekopf soweit verdaut, daß sich Rino in ein pupsendes Monster verwandelt hatte. Wir saßen zu fünft in unserem Bus - 3 Leute auf der Rückbank - und alle paar Minuten kam von hinten der erstickte Schrei: Fenster auf!

Nie wieder Schweinekopf...

Wer ist sonst noch da

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