Enteneier sind lecker. Es ist nichts als ein Gerücht, daß sie ungesund seien.

Trotzdem haben wir irgendwann im Sommer 2009 beschlossen, nicht alle täglich frisch gelegten Eier aufzuessen, sondern unsere wackere Bruna brüten zu lassen.

Jeden Tag legte Bruna ein weiteres Ei in ihr Nest, 2 Wochen lang. Als sie 15 Eier beisammen hatte, setzte sich unsere Entenmutti auf dem Nest zurecht, machte sich so breit wie möglich und begann zu brüten. Nur einmal täglich verließ sie ihr Nest um zu fressen, zu trinken und zu koten. Wenn ich bemerkte, daß Bruna nicht im Nest saß, ging ich schnell hin, um die Eier zu kontrollieren. 2 Stück mußte ich im Laufe der Wochen entfernen, weil sie Beschädigungen hatten. Die restlichen 13 Eier wurden einen guten Monat lang bebrütet, bis am 20. Juli 2009 dreizehn perfekte gesunde Küken schlüpften.

Bruna war völlig hysterisch, wenn man nur in die Nähe ihrer Küken kam. Sie und Donald griffen ständig den armen Rino an, der doch eigentlich nur mal gucken wollte.

Alle 13 Küken sind stattliche Enten geworden, 5 davon konnten wir selbst behalten: 2 weiße Enten (Bianca und Daisy), 2 schwarz-weiße Enten (Pünktchen und Schwarzfuß) und einen wildfarbenen Erpel (Woodstock).

Wer ist sonst noch da

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