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Nachdem Bert schon einen kleinen Teil unseres Astholzes kleingeschnitten und aufgesetzt hat, beschließt er an einem sonnigen Sonntag Anfang Februar, statt einem Ausritt lieber das Astholz per Pferd aus dem Wald zu holen. Zum ersten Mal setzen wir tatsächlich ein Pferd zur Holzarbeit ein.

Molly wird vor den Mittelalterkarren gespannt, Gilette kurzerhand hinten angebunden, so ziehen wir ins Holz, um die Aststücke nach Hause zu holen.

Das letzte Stück - runter vom Weg, hinein in den Wald - ist ganz schön unwegsam!

Vorbildlich steht Molly vor dem Karren, bis Bert das ganze Holz aufgeladen hat. Ab und zu zuckt mal ein Ohr nach hinten, wenn ein größerer Stamm in den Karren fällt und es hinter ihr poltert. Henrike hat Gilette losgebunden, damit Bert besser aufladen kann, Gilette steht Kopf an Kopf vorne bei Molly und beide sind wirklich sehr geduldig und brav.

Auf dem Heimweg führt Henrike Gilette am Strick, weil sie versucht, die frischen grünen Nadeln des aufgeschichteten Holzes zu knabbern. Molly hat es erst mal sehr eilig, vor allem weil Gilette voraus gelaufen ist, sie läßt sich aber schnell beruhigen und bringt ihre Fracht sicher zurück ins Dorf.

Natürlich wird noch mal von allen Seiten fotografiert, um diese Premiere zu dokumentieren. Stolz führt Bert seine Molly quer durchs Dorf nach Hause, damit jeder sehen kann, wie großartig sie das macht.

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