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Unterwegs Anno 1800 - Vom 30. August bis 2. September 2018 unternehmen wir zusammen mit Familie Brundelius eine historische Wanderung durch den Naturpark Altmühltal. Mit von der Partie ist auch Henrikes Mutter Christa, die dieses Jahr 80 wird. Da wir bekanntermassen alle Freude an Living History haben, tragen wir Kleidung einer vergangenen Epoche, etwa um 1800. Diesmal machen wir aber ausnahmsweise Kompromisse an die Bequemlichkeit, besonders was Sehhilfen und auch Schuhwerk angeht.

Der Mittwoch dient der letzten Vorbereitung und dem Probe-Verstauen unseres Reisegepäcks. Außerdem wird der kleine Prager Rattler Siri mit unseren Pferden vertraut gemacht, insbesondere mit Muli Bacardi, der Hunde nicht so besonders liebt.


Der erste Wandertag führt uns von Ammerfeld zur Wolpertsau.

Aber erst einmal dürfen wir gemütlich frühstücken und können dann Reittiere und Karrenpferd in aller Ruhe aufschirren, denn dies ist unsere kürzeste Etappe. Bert lenkt den von Emmeram gezogenen Karren, Henrike reitet Bacardi, Rosi Brundelius reitet Rufus, die Mädels Florentine und Josefine wechseln sich auf Gilette ab, die jeweils andere sitzt bei Christa auf dem Wagen oder läuft mit Dirk Brundelius. Drei Hunde begleiten uns: Rattler Siri, Welsh Terrier Uli und Altdeutscher Tiger Maja. Wir starten frisch und fröhlich und verlassen Ammerfeld in Richtung Osten.

Im Rohrbacher Tal wenden wir uns nach Süden. Ein Stück wandern wir unten im Tal auf dem geschotterten Weg, dann wechseln wir auf die andere Talseite und schlagen den kleinen Grasweg am westlichen Waldrand ein. Plötzlich springt ein riesiges Wildschwein aus dem Gebüsch am Wegrand, höchstens 3 Meter vor dem Karren, rennt quer über den Feldweg und verschwindet zwischen den Bäumen im Wald. Emmeram zuckt nur kurz zusammen vor seinem Karren, fasst sich aber gleich wieder und marschiert unbeirrt weiter. Rufus und Gilette schauen dem (vermutlich) Keiler nur verdattert hinterher. Einzig Bacardi ist beunruhigt und pustet den Rest des Waldrands kräftig mit den Nüstern, damit ihm ja kein weiteres Schwein entgeht.

Wir lassen Rohrbach rechts liegen und wandern weiter südwärts auf Rennertshofen zu, bis wir am südwestlichen Spitz der bewaldeten Hügelkette wieder nach Osten abbiegen und das Wellheimer Trockental erreichen. Die wunderbare Landschaft mit den Trockenhängen bei den Mauerner Höhlen lädt zu einer ausgiebigen Mittagsrast ein...

...und ein erholsames Mittagsschläfchen gönnen wir uns obendrein.

Frisch gestärkt und gut erholt setzen wir den Weg fort. Der Trockenhang mit Magerrasen und wuchtigen Gesteinsformationen ist ein steter Begleiter zu unserer Linken. Am Nachmittag erreichen wir Hütting und ziehen unter der Kirche St. Sixtus durch.

Jenseits des Ortes folgen wir dem Wanderweg entlang des Tockenhangs noch ein kleines Stück. Der Wiesenweg ist hier bedenklich schräg, man muß gut aufpassen und die geradesten Stellen suchen, um den Karren nicht zu kippen.

Dann biegen wir rechts ab, durchqueren das Urdonautal und bewältigen die letzte Steigung durch den Wald hinauf nach Wolpertsau. Dort dürfen wir am Reitstall der Familie Löffler die Nacht im "Saustall" verbringen, während sich unsere müden Wanderpferde auf der Koppel amüsieren.

Die Gastfreundlichkeit von Familie Löffler ist unübertroffen, Wir fühlen uns sauwohl im Saustall, der ja eigentlich das Reiterstüberl bzw. eine kleine Wirtschaft ist. Da donnerstags aber geschlossen ist, breiten wir unsere vorher hier deponierten Strohsäcke und Bettdecken im Wirtsraum aus und schlafen sanft und sicher wie in Abrahams Schoß.

 

Karte der heutigen Strecke:


Der zweite Wandertag fordert uns heraus mit anstrengenden Steigungen zwischen Wolpertsau und Dollnstein.

Der Freitag fängt gleich gut an - Bacardis Sattelgurt hat hinterm Bein gescheuert und er ist an dieser Stelle leicht wund. Wir packen also seinen Sattel mit auf den Karren und Bert muß ohne Sattel reiten, da Frauchen sich das nicht traut. Dafür muß Henrike jetzt das Gespann führen.

Wir gehen zunächst ein kleines Stück Richtung Baring und sehen vor uns die imposante Wallfahrtskirche Heilig Kreuz. Dann biegen wir aber ab nach Norden und gelangen auf einem Waldweg bergab ins idyllische Schuttertal.

Wir folgen dem Schuttertal in nordwestliche Richtung, bis wir wieder zum Urdonautal kommen. Dort überqueren wir den Bach und wandern am Berghang ein kleines Stück weiter in nördliche Richtung. Die Schutter liegt jetzt links von uns. Würden wir ihr weiter folgen, kämen wir oberhalb von Wellheim zur Schutterquelle. Jedoch biegen wir am Knie des Urdonautals zwischen Hütting und Wellheim nordöstlich in einen geschotterten Waldweg ein. Dieser führt uns vom Urdonautal weg, stetig bergauf in einer Kurve nach Norden, bis zu dem auf der Jurahöhe gelegenen Örtchen Hard. Der steile Weg ist sehr anstrengend für unser junges Wagenpferd, daher müssen alle, Passagiere wie Kutscher, vom Karren absteigen und laufen.

Kurz vor dem Ortseingang zweigt ein Feldweg rechts ab, auf dem wir Hard am östlichen Rand komplett umgehen können. Oben auf der Jurahöhe bietet sich ein weiter Blick ringsum. Wir überqueren hier oben die Römerstraße von Nassenfels nach Wellheim und wenden uns anschließend wieder talwärts durch den Wald.

Leider erreicht uns inzwischen der gemeldete Regen, unsere Mittagspause fällt daher entsprechend kurz aus.

Wir müssen ein umfangreiches Waldgebiet durchqueren. Da wir asphaltierte Straßen möglichst meiden wollen, bewegen wir uns auf kleineren Schotter- und Waldwegen. So sieht das aus, wenn man sich für die gestrichelte Linie auf der Karte entscheidet:

Wir sind alle gut naß. Das Wasser tropft vom Hut, die bis zum Knie durchweichten Rocksäume kleben an den nassen Strümpfen, die Pferde dampfen, unsere Finger sind klamm.

Das kann uns aber die gute Laune nicht verderben!

Unseren wunderschönen Aussichtspunkt oberhalb von Dollnstein lassen wir glatt aus, da der Regen ohne Unterlaß auf uns niedertropft. Wir marschieren also ohne Umwege in Dollnstein ein und dürfen unsere braven Equiden heute bei Ines Mader unterstellen. Und das, obwohl sie am nächsten Tag nach Italien in den Urlaub aufbricht. Trotzdem sind wir herzlich willkommen und unsere Pferde werden von Ines und ihren Einstellern liebevoll betüddelt. Es gibt für jeden ein Belohnungsbierchen, dann lassen wir die Pferde guten Gewissens allein für die Nacht in diesem schönen Stall - an zwei Seiten umgeben von der alten Stadtmauer, so toll!

Wir Menschen haben Hotelzimmer beim Kirchenschmied gebucht, wo wir auch lecker gemeinsam zu Abend essen. Bert und Henrike müssen allerdings umziehen, da beim Kirchenschmied keine Hunde in den Zimmern erlaubt sind. Hatten wir wohl vergessen zu fragen... Der Wirt hat sich aber selbst darum gekümmert, daß wir kurzfristig ein anderes hundegeeignetes Zimmer nur ein paar Häuser weiter im Bayerischen Hof bekommen.

Heute sind wir alle extrem früh im Bett - der Tag hatte es in sich!

Karte der heutigen Strecke:


Am dritten Tag besuchen wir die Zwölf Apostel auf dem Weg von Dollnstein nach Mühlheim.

Richtig, wer auf die Karte schaut, kann gleich erkennen, daß die Felsformation der Zwölf Apostel gar nicht auf dem direkten Weg von Dollnstein über Altendorf und Mörnsheim nach Mühlheim liegt. Aber ohne diesen Umweg wäre die heutige Etappe arg kurz geraten!

Als wir morgens in Dollnstein aufbrechen, müssen wir zunächst unseren Fotografen zurücklassen. Die Blase an Dirks Fuß ist so schlimm geworden, daß sie auch in untere Hautschichten reicht und Dirk nicht mehr weiterwandern kann. Thomas Löffler vom Reitstall in der Wolpertsau holt ihn ab und bringt ihn und Florentine zum Auto, das in der Wolpertsau stehen geblieben war.

Jetzt gibt es also leider kein Foto von der Dollnsteiner Burg und wir können auch den schönen ewig langen Radweg entlang der Altmühl nicht bildlich dokumentieren. Allerdings sind auf Grund des bescheidenen Wetters auch kaum Flußwanderer unterwegs. Das hatte die Woche vorher, als wir diese Strecke zum Scouten abgeritten sind, bei strahlendem Sonnenschein, noch ganz anders ausgesehen. Alles war vielfältig bunt wie in einem Bilderbuch: Felsen, Magerrasen, Fluß, dazu bunt gekleidete Radler, bunt gekleidete Flußwanderer in bunten Booten... Heute jedoch sind wir fast allein unterwegs. Selbst die Bahnlinie, die uns hier ständig begleitet, scheint heute nahezu verwaist.

Nur der allererste Bahnübergang bereitet uns Probleme. Erst will Emmeram seine Hufe nicht auf die zwischen den Gleisen verlegten schwarzen Gummimatten setzen - da müssen Rufus und Gilette erst vorausgehen und demonstrieren, daß das ungefährlich ist. Dann macht Bacardi, der zufällig gerade ganz hinten läuft, auch noch Theater - und ausgerechnet jetzt fängt es an zu blinken, weil ein Zug naht. Bert hüpft schnell von Bacardis Rücken und zerrt ihn unter Gezeter und Flüchen zu uns herüber über die Gleise, bevor die Schranken sich senken. Anscheinend kapiert unser Muli, daß es jetzt ernst ist, denn er sträubt sich nur kurz. Gott sei Dank stehen wir also alle zusammen, als der Zug vorbeibraust - ich möchte mir nicht vorstellen, was Bacardi gemacht hätte, wenn er auf der anderen Seite der Bahnlinie ganz alleine, von seiner Herde durch die Schranken abgeschnitten, den Zug hätte konfrontieren müssen. Der Zug selbst ist ihnen übrigens egal, nur die schwarze Matte am Boden ist verdächtig... verstehe einer die Pferde!

Dirk trifft uns einmal unterwegs an der Stelle, wo wir bei Mörnsheim die Altmühl überqueren. Altendorf, das ursprüngliche Mörnsheim, liegt ja am Knie einer großen Schleife der Altmühl, an der Stelle, wo die Gailach in die Altmühl mündet. Wir kommen also von Hagenacker von Norden, wechseln an der Autostraße bei Altendorf nur die Flußseite und folgen der Altmühl wieder nach Norden in Richtung Eßlingen. Rosi läßt Bert ein Stück auf seinem Liebling Rufus reiten und führt unser Muli.

Bei Eßlingen treffen wir wieder auf Dirk und Flo und wir folgen gemeinsam dem Altmühl-Radweg in Richtung Solnhofen bis zu den Zwölf Aposteln.

Irgendwann merken wir, daß Dirk nicht nachkommt. Bert reitet mit Rufus zurück...

...und holt den fußlahmen Wanderer ab. Bis zur Felsgruppe der Zwölf Apostel (und zurück zum Auto) darf Dirk es sich jetzt bei Christa auf dem Karren bequem machen, während Bert auf seinem Rufus reiten darf und Rosi derweil Bacardi führt. Henrike ist inzwischen fest für den Fuhrdienst eingeteilt.

Nach dem Posen vor der Felskulisse verlassen wir die Zwölf Apostel und streben forschen Schrittes dem Dreizehnten Apostel zu. Hier im Biergarten lassen wir uns nieder zur gemütlichen Mittagspause.

Für die Pferde können wir problemlos die hintere Ecke des Parkplatzes abtrennen. Ein älterer Herr reicht ihnen frisches Gras über den Gartenzaun, er hat extra eine Heckenschere geholt, um große Grasbüschel am Rand des Grundstücks zu kappen. Ansonsten halten sich die Pferde an der Hecke schadlos. Und natürlich bekommen sie auch wieder ein leckeres Belohnungsbierchen - die Bedienung bringt sogar drei Flaschen Dunkles für die Pferde, weil sie das laut Bert am liebsten mögen.

Auch die schönste Pause geht mal zu Ende und wir müssen wieder los.

Es erwartet uns noch mal eine sehr anstrengende Strecke, denn es geht wieder steil bergauf. Henrike bleibt diesmal allerdings auf dem Karren sitzen und treibt Klein-Emm mit lautem Geschrei zur Höchstleistung an. Das halbe Gepäck fällt bei der Steigung hinten aus dem Karren, zum Glück sind die Kisten festgebunden.

Oben wandern wir bei großartigem Rundumblick (leider ohne Foto) auf Gut Lichtenberg zu. Wir müssen unmittelbar an einer großen Pferdeherde vorbei. Es sind bestimmt 40 Pferde oder mehr, die da bei unserem Anblick mit hochgestellten Schweifen auf ihrer großen Koppel hin-und hergaloppieren. Unsere Pferde verhalten sich vorbildlich ruhig und gehen brav am Koppelzaun entlang, ganz ohne zu zappeln.

Ab dem Gut Lichtenberg geht es nun bergab auf Mörnsheim zu. Die kleinen Pfade an dem Trockenhang sind krumm und schwierig zu befahren, daher beschließt Bert, Emmeram selbst zu führen. Er muß jeden Schritt genau überlegen und Schlaglöchern, Wurzeln und Felsbrocken auf dem Weg ausweichen, damit der Karren nicht kippt. Weiter unten gelangen wir auf ein Schottersträßchen, das nach Mörnsheim herunter führt. Hier müssen wir nicht mehr so aufpassen, laufen aber immer noch, weil der Weg recht steil ist.

Unten angekommen, können alle wieder aufsteigen. Wir durchqueren den Ort. Die letzten 2 km lustwandeln wir auf dem Radweg zwischen Mörnsheim und Mühlheim in gewohnter Formation: Henrike auf dem Karren mit Christa als Passagier, Rosi auf Rufus, Josie auf Gilette und Bert auf Bacardi. Dirk und Flo sind ja mit dem Auto unterwegs und erwarten uns in Mühlheim am Raffelsteiner Hof.

In Mühlheim gibt es keinen Pferdestall, daher dürfen wir einen Teil des Hotel-Parkplatzes für die Pferde abtrennen. Heu und Wassertrog hatten wir vorher schon hier hergeschafft. Das Areal ist der Boden eines abgerissenen Hauses, die Außenmauern stehen noch. Daher reicht unser mitgeführtes Seil, um die Einfriedung zu schliessen. Den Gänsefuß (oder was auch immer das für ein Unkraut war) vernichten die Pferde mit Begeisterung.

Wir Menschen sind in den super sauberen und konfortablen Zimmern des Raffelsteiner Hofs untergebracht und unser Abendessen ist hervorragend. Den Gasthof können wir nur empfehlen!

Karte der heutigen Strecke:


Der vierte und letzte Wandertag führt uns durchs Gailachtal wieder nach Hause nach Ammerfeld.

Leider hat über Nacht wieder Regen eingesetzt. Bert möchte sich nicht ohne Sattel auf den nassen Bacardi setzen. Der Gurtdruck heilt etwas, also kommt Bepanthen Salbe auf die Wunde und ein Stück Schaffell drüber und dann wieder der Sattel aufs Muli. Armer Bacardi - da muß er jetzt durch!

Auch Emmeram muß heute wieder ran - der vierte Tag in Folge ganztägig vor dem Karren - das ist schwere Arbeit für den Fünfjährigen. Nicht nur körperlich, sondern auch geistig.

Wir überqueren die Gailach.

Ein kurzes Stück müssen wir auf der Hauptstraße zurücklegen, bald können wir aber auf einen Schotterweg abbiegen. Wir folgen dem Gailachtal in großen Bögen, in einem weiten Dreiviertelkreis um Rögling herum. Leider gibt es von dem Teilstück wieder keine Fotos, aber der Bericht über einen früheren Ausritt in dem Tal kann einen Eindruck vermitteln, wie schön gerade dieser Teil der Wanderung ist:

Ausritt Röglinger Tal und Gailachtal

Die Routenfindung gestaltet sich allerdings als Herausforderung, als der geplante Weg zur anderen Talseite und Überquerung der Gailach sich als schmale Spur in der Wiese mit einer reinen Fußgängerbrücke über den Bachgraben erweist. Hier kommen wir mit den Pferden nicht durch, geschweige denn mit dem Karren. Es ist schon abenteuerlich genug, den Weg am Waldrand zu verlassen und mit dem Karren einfach quer durch das niedrige Gestrüpp die kleine Böschung herunter in die Wiese hinein zu fahren, um irgendwie auf die andere Seite zu kommen. Aber hier ist definitiv für uns kein Durchkommen, wir sind ringsum von Gräben umgeben. Wie man an dem aufgezeichneten Track sieht, müssen wir etwas suchen, bis wir einen gangbaren alternativen Weg haben:

Statt einfach auf den bequemen Weg auf der anderen Talseite zu wechseln, müssen wir also die Gegenrichtung einschlagen, durch den Wald auf einem steinigen Pfad den Berg hinauf, um oben einen anderen befestigten Weg zu erreichen, der in einem größeren Bogen wieder in unsere Richtung führt. Wie immer, wenn es schwierig wird, hat niemand an ein Foto oder Filmen gedacht. An der Steigung verdient sich Henrike endgültig die Bezeichnung "Fuhrmann", schwingt die Peitsche und zetert den armen Emm den Berg hinauf, derweil Christa kaum weiß, wie sie sich im Karren halten soll. Bert reitet auf dem Muli direkt hinter dem Wagen und bangt ob des Gerölls um seine Wagenräder. Sie halten - wenn auch knapp, wie sich später beim Zerlegen des Karrens zeigt.

Der Umweg bringt uns etwas weiter westlich als geplant wieder heraus aus dem Wald. Wir gehen in lockerem Zickzack über die Felder nach Tagmersheim, am Freibad vorbei, dann die kleine Straße über Asbrunn zurück nach Ammerfeld. Am Ortseingang von Ammerfeld begegnen wir unserer Freundin Ingrid Schlosser, sie macht gleich ein paar Willkommensfotos.

Glücklich und gesund erreichen wir den Schmarhof gegen 15 Uhr.

Die Pferde sind sichtlich froh, wieder zu Hause zu sein.

Auf eine Mittagspause haben wir heute verzichtet, dafür können wir am Nachmittag zum beschaulichen Ausklang noch den Grill anwerfen.

Karte der heutigen Strecke:


Bildergalerie 29.08.2018: Vorbereitung

 

Bildergalerie 30.08.2018: Ammerfeld - Wolpertsau

 

Bildergalerie 31.08.2018: Wolpertsau - Dollnstein

 

Bildergalerie 01.09.2018: Dollnstein - Mühlheim

 

Bildergalerie 02.09.2018: Mühlheim - Ammerfeld

 

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