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Schützengesellschaft Schwabegg







Schwabegg

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Thomas Krauß
2018-10-27 17:25:54
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Chronik

Chronik der Schützengesellschaft Schwabegg

anläßlich des 90. Vereinsjubiläums 2003

Am 9. März 1913 fanden sich in der Wirtschaft von Josef Knöpfle 17 beherzte Männer, die den Schießsport und die Geselligkeit liebten, zusammen und gründeten durch einstimmigen Beschluss die Zimmerstutzen-Schützengesellschaft Schwabegg. Als erste Vorstandschaft wurden am gleichen Abend noch Andreas Schmid als erster und Josef Knöpfle als zweiter Schützenmeister sowie Georg Voggenauer als Schriftführer und Kassierer gewählt.

Als Vereinslokal wurde die Wirtschaft von Gründungsmitglied Josef Knöpfle bestimmt. Die Eintrittsgebühr betrug 2 M und der Quartalsbeitrag wurde auf 0,50 M festgesetzt. Als erstes wird gleich noch in der Gründungssitzung beschlossen, bei Herrn Rittmeier in Schwabmünchen einen Zimmerstutzen für den Verein zu kaufen. Beim oberen Wirt wurde damals noch in der Wirtsstube geschossen. Dort gab es einen Schießstand mit einem Scheibenanzeiger. Später kam dann noch das Kegelschießen dazu; erst ab 1960 wurde dann im Saal oben geschossen.

Ein Jahr später jedoch brach der erste Weltkrieg aus und brachte alle Vereinsaktivitäten zum Erliegen. Die Schützen ließen sich aber nicht entmutigen. Am 1. Januar 1922 zählte der Verein schon wieder 40 Mitglieder. In diesem Jahr trat der Verein auch dem bereits 1862 gegründeten Bayerischen Sportschützenbund bei.

Vom 16. bis 28. Mai 1928 wurde in Schwabegg das zweite Gauschießen des Gaues Lech-Wertach durchgeführt, an dem sich 172 Schützen beteiligten. Zum Abschluss des Gauschießens fand dann am Pfingstmontag, dem 28. Mai, die Weihe der Vereinsfahne durch Herrn Pfarrer Horch statt, deren Patenschaft der Nachbarverein Alpenrose Hiltenfingen übernahm. An der Fahnenweihe nahmen elf Vereine mit ihren Fahnen teil, der erste Fahnenträger wurde Ottmar Dölle.

Schon im selben Jahr fuhr der Verein mit fünf Mann und seiner neuen Fahne nach München und beteiligte sich am großen Oktoberfest-Schützenzug. Ebenso nahmen die Schwabegger Schützen auch am Oktoberfestzug im darauffolgenden Jahr teil. Auf der Jahresversammlung Ende 1928 wurde angeregt, einen zweiten Zimmerstutzen zu kaufen.

In diesen Jahren fanden pro Jahr etwa 12 Schießabende statt - heute inzwischen fast 70. Man findet in dieser Zeit auch viele Schützen aus Schwabegg, die sich an Gau-, Bezirks und Landesschießen sowie unzähligen Preis- und Jubiläumsschießen beteiligen.

Seit Anfang der dreißiger Jahre kommen auch immer mehr die billiger zu schießenden Kleinkaliberwaffen in Gebrauch. So steigen auch in Schwabegg viele, vor allem jüngere Schützen auf Kleinkaliberwaffen um.

1937 erringt die Mannschaft der Schwabegger Schützen beim Kleinkaliber-Kreisschießen in Schwabmünchen den dritten Platz. Andreas Schmid jun. erkämpft sich beim Landesschießen in München sowohl mit dem Kleinkaliber als auch mit dem Zimmerstutzen den Silbernen Löwen.

Im darauffolgenden Jahr, 1938, beteiligt sich die Zimmerstutzen-Schützengesellschaft Schwabegg wieder am Oktoberfestzug in München. Anlässlich des 25-jährigen Vereinsjubiläums übernahm der Verein das Unterkreisschießen vom 18. bis 21. Mai. Geschossen wurde mit Wehrmannsgewehr und Zimmerstutzen auf Jubiläums-, Meister-, Glücks- und Wehrmannsscheiben sowie auf Sterne. Auf der Jahresversammlung legte Georg Voggenauer nach 25 Jahren sein Amt als Kassier nieder. Nachfolger wurde Josef Mautz.

Bereits 1933 wurde der deutsche Schützenbund aufgelöst und dem "Reichsbund für Leibesübungen" einverleibt. Der Ausbruch des zweiten Weltkriegs 1939 ließ den Verein stark zusammenschrumpfen. Die Schützen mussten zu den Waffen greifen und in den Kampf ziehen, wo viele nicht wieder zurückkamen. Nach dem Krieg 1945 mussten alle Waffen bis hin zum einfachen Luftdruckgewehr abgeliefert werden. Über diese Zeit waren Schützenkette und Vereinsfahne bei Ulrich Schmid - dem Schützenkönig von 1943 - aufgehoben.

Glücklicherweise erhalten die Schützenvereine vom bayerischen Innenministerium, das den Standpunkt verteidigt, dass Schützenvereine ein Stück bayerischen Volkslebens sind, Unterstützung gegen die amerikanischen Besatzer. So werden die Schützenvereine weder aufgelöst noch deren Vereinsvermögen beschlagnahmt. Die Treffen der Schützen werden nur unter den Bedingungen geduldet, dass weder "militärische Traditionen gepflegt" noch mit "neuzeitlichen Waffen" geschossen wird. Ebenfalls ergibt sich aus diesen Bestimmungen die Einschränkung auf einfache Luftdruckwaffen.

Bereits 1949 findet in Wörishofen wieder ein Luftgewehrschießen statt, an dem fast 500 Schützen teilnahmen. 1950 durften dann laut Beschluss der Besatzungsmächte die Vereine ihre Tätigkeit wieder aufnehmen und auch wieder Sportwaffen beschaffen.

Am 30. Dezember 1950 konnte dann Bürgermeister Hans Dölle im alten Vereinslokal eine Versammlung zur Wiedergründung der Schützengesellschaft Schwabegg einberufen. Im Laufe des Abends wurde auch die Vorstandschaft wieder gewählt. Dabei zeigte sich, daß die alte Vorstandschaft das volle Vertrauen besaß. Erster Schützenmeister wurde wieder Andreas Schmid sen., zweiter Schützenmeister Hans Ziegler, Kassierer und Schriftführer Josef Mautz. Der Verein konnte zu diesem Zeitpunkt schon wieder 48 Mitglieder aufweisen.

Im darauffolgenden Jahr übernimmt der Verein bereits die Patenschaft zur Fahnenweihe in Siebnach.

1952 mußte Andreas Schmid sen., der die Geschicke des Vereins seit der Gründung über all die guten und schweren Jahre lenkte, aus Gesundheitsgründen sein Amt niederlegen. Zu seinem Nachfolger wurde Andreas Schmid jun. gewählt.

Im Jahr 1953 stellte der Verein mit Josef Stölzle den bayerischen Landesmeister. Josef Stölzle und Andreas Schmid errangen in dieser Zeit auch viele Siege für Wörishofen.

Am 5. November 1958 erklärte Andreas Schmid jun. seinen Rücktritt. Als dessen Nachfolger wurde einstimmig Benno Erhard sen. berufen. Am 21. Juli 1959 übernimmt die Schützengesellschaft Schwabegg bei der Fahnenweihe in Langenneufnach die Patenschaft.

Zum 50. Vereinsjubiläum im Jahre 1963 wurde unter der Leitung des ersten Schützenmeisters Benno Erhard ein Jubiläumsschießen durchgeführt, woran sich 182 Schützen aus nah und fern beteiligten. Wegen schwerer Krankheit trat Benno Erhard 1965 von seinem Amt als Schützenmeister zurück. Bei der Neuwahl am 30. Oktober 1965 wurde Josef Stiegeler zum ersten Schützenmeister gewählt und Benno Erhard mit dem Titel eines Ehrenvorstands für seine langjährige Arbeit um den Verein ausgezeichnet. Zweiter Schützenmeister wurde Hans Engel, Kassier und Schriftführer blieb Josef Mautz.

Ab Mitte der sechziger Jahre entwickelte sich der Schießsport immer mehr vom geselligen Hobby zum Leistungssport und so blieb es auch nicht aus, dass die Wettkämpfe immer mehr zum Ziel wurden und in Trainingsschießen fast nur noch auf diese Wettkämpfe hin gearbeitet wurde. Zu dieser Zeit kommen zu den reinen Preis- und Hobbyschießen mehr und mehr Vergleichsschießen mit anderen Vereinen dazu, um den Trainingsanreiz durch den direkten Vergleich mit Schützen anderer Vereine zu erhöhen. Natürlich blieb auch hier nach wie vor die Geselligkeit und die Kameradschaft ein weiteres wichtiges Argument.

1965 beteiligte sich Schwabegg zum ersten Mal mit einer Mannschaft beim Gauschießen. Diese Mannschaft landete damals noch abgeschlagen auf dem zweiten Platz in der sechsten Klasse. Die Schwabegger Schützen steigerten sich aber von Jahr zu Jahr und konnten dabei viele Pokale und Meisterschaften gewinnen.

Zum 55jährigen Vereinsjubiläum findet in Schwabegg 1968 wieder das Gauschießen des Gaues Lech-Wertach statt. Zu diesem und dem damit verbundenen Jubiläumsschießen kamen 208 Schützen nach Schwabegg. Geschossen wurde auf dem Sportplatz (in Richtung Süden) auf 14 Ständen in einem Holzschießstand - der kleinen Halle der Metzgerei Ulzhöfer.

Im Jahr 1969 übernahm Schwabegg die Patenschaft zur Fahnenweihe der Schützenfahne in der Kreisstadt Schwabmünchen.

Im Jahr 1970 waren Schwabegger Schützen auch recht stark in der Gauvorstandschaft vertreten. So war Josef Stiegeler der zweite Gauschützenmeister, Martin Eichele Gausportleiter, Ludwig Mayer Gaukassier, Rita Engel erste Damenleiterin und Hans Engel erster Gaujugendleiter. Zu dieser Zeit führten Martin Eichele und Hans Engel auch den Rundenwettkampf im Gau Lech-Wertach ein. Anfangs nahmen sechzehn Mannschaften teil - geschossen wurden noch 30 Schuß. Schwabegg hatte zu Beginn im Jahr 1972 nur eine erste und zweite Mannschaft Luftgewehr, ab 1973 dann auch eine Luftpistolenmannschaft.

Der größte Erfolg in dieser Zeit war aber der Gewinn des Liga-Wanderpokals, der mit dem dritten Sieg in Folge 1971 beim Gauschießen in Bobingen endgültig durch Hans Engel in Empfang genommen werden konnte. Ebenfalls 1971 wurde Peter Doll Gaujugendkönig.

In dieser Zeit konnten die Schwabegger Schützen durch viel Training ihre Erfolge erweitern und der Schützengesellschaft Schwabegg einen Namen geben, der weit über unseren Landkreis hinaus wohl bekannt wurde.

Doch mit den Erfolgen und dem rasch wachsenden Zulauf von neuen Mitgliedern waren die vier Schießstände im Schützenlokal auf unruhigem Holzboden nicht mehr tragbar. Nach mehreren Vorsprachen an verschiedenen Stellen kam man mit dem Sportverein überein, das bestehende Sportheim durch einen Saal zu erweitern.

Am 11. Juli 1970 wird mit dem Bau begonnen. Dank der tatkräftigen Mithilfe der Schützen konnte Gründungsmitglied Hieronymus Schedler bereits am 29. Dezember den Saal mit 10 abbaubaren Schießständen durch seinen Eröffnungsschuß seiner Bestimmung übergeben.

Diese Anlage war damals einmalig im ganzen Gau Lech-Wertach und so blieb es auch nicht aus, dass in der Folge die größeren Schießveranstaltungen des Gaues auf dieser Anlage ausgetragen wurden. So wurde auf der neuen Schießanlage vom 28. März bis 24. Mai 1972 das Gau-Pokalschießen ausgetragen. Im April 1973 fand hier die Gaumeisterschaft statt.

Am 29. und 30. Dezember 1973 wurde anläßlich des 60jährigen Bestehens ein Jubiläumsschießen durchgeführt, bei dem auch Gründungsmitglied Hieronymus Schedler und Ehrenvorstand Benno Erhard mitwirkten. Im April 1974 wird ebenfalls wieder die Gaumeisterschaft in Schwabegg ausgetragen.

Am 1. September 1974 errang Rita Engel den Titel einer deutschen Vizemeisterin in der Damenklasse Luftgewehr. Die Damenmannschaft (Irmtraut Schinzel, Rita Engel, Annemarie Dölle) errang in diesem Jahr den Titel des "Bayerischen Vizemeisters".

Am 100jährigen Jubiläum der Schwabegger Feuerwehr im Jahr 1975 nahm die Schützengesellschaft Schwabegg mit einem imposanten Festwagen teil. 1976 übernimmt der Verein dann die Patenschaft bei der Fahnenweihe des Schützenvereins Waldfrieden Reinhartshofen.

In diesem Jahr errang Robert Dölle auch erstmalig in der Geschichte des Vereins den Titel eines "Bayerischen Junioren-Meisters". Die Damenmannschaft errang wieder den Titel des "Bayerischen Vizemeisters", Annemarie Dölle den zweiten Platz bei den Bayerischen Meisterschaften (Damen, Einzelwertung). Im Jahr 1978 holte sich Rita Engel mit 378 Ringen zum zweiten Mal den Titel einer "deutschen Vizemeisterin".

Zum 65jährigen Vereinsbestehen wurde vom 20. April bis 01. Mai 1978 ein Jubiläumsschießen veranstaltet, an dem sich 200 Schützen beteiligten. Im kleinen Rahmen wurde gleichzeitig die Fahnenweihe vor 50 Jahren gefeiert. Als besondere Gäste waren hierzu Gründungsmitglied Hieronymus Schedler, der erste Fahnenträger Ottmar Dölle und die Fahnenbraut Mina Schmid geladen.

1979 erreichten dann die Schwabegger Schützen auf Bezirks- bzw. Gauebene in der Einzel- und Mannschaftswertung 23 erste, 15 zweite und 19 dritte Plätze.

Als einziger Verein in Schwaben erreicht die Schützengesellschaft Schwabegg den Endkampf für Vereinsmannschaften in Deutschland 1983 in Ruhpolding nach Vorkämpfen in Schöneberg bei Kiel, Schweinfurt und Altenkirchen bei Bonn.

Die Schützengesellschaft Schwabegg ist auch als einziger Gauverein bereits seit 31 Jahren in der Bezirks- oder Oberliga des Rundenwettkampfs vertreten.

Von Anfang der 60er Jahre bis Mitte der 80er Jahre erfolgte eine rasche Zunahme der Mitgliederzahl von Anfangs 40 auf knapp 200 Mitglieder. 1983 wurde der Verein dann als "Schützengesellschaft Schwabegg 1913 e.V." ins Vereinsregister eingetragen.

1985 wurde Marion Dischler Bayerische Vizemeisterin in der Disziplin Luftpistole Jugend. Nach der Gaustandartenweihe 1985 in Scherstetten war die Gaustandarte 18 Jahre bis 2003 in Schwabegg - Gaustandartenträger war Hans Engel.

Auf der Generalversammlung Anfang 1988 übergab Josef Stiegeler nach 23 Jahren den Titel des ersten Schützenmeisters an Martin Eichele. Das 75jährige Vereinsjubiläum fand dann am 6. und 7. August 1988 statt, bei dem Josef Stiegeler zum Ehrenschützenmeister ernannt wurde. Am Jubiläumsschießen Mitte Oktober nahmen über 400 Schützen aus 28 Vereinen teil - eine Zahl, von der niemand zu träumen gewagt hätte.

Nachdem Anfang des Jahrhunderts in Schwabegg vor allem mit Zimmerstutzen und Kleinkaliber geschossen wurde und diese nach dem zweiten Weltkrieg durch Luftdruckwaffen ersetzt wurden, feierten Mitte der 80er Jahre wieder größere Kaliber ihren Einzug bei den Schwabegger Schützen. Die rührige Vorderladerabteilung konnte seit diesen Jahren einige recht beachtliche Erfolge verbuchen. So wurde 1992 Ludwig Wessinger Deutscher Vizemeister im Perkussionsgewehr und die ersten beiden Vorderladermannschaften gehören schon seit vielen Jahren zur Spitze der bayerischen Schützen.

1993 errang die erste Mannschaft der Vorderladerschützen den Titel des bayerischen Vizemeisters sowie den dritten Platz auf der Deutschen Meisterschaft in Pforzheim.

Insbesondere aufgrund der starken Jugendarbeit in den 90er Jahren wurde bald die abbaubare Schießanlage mit 10 Ständen im Saal des Sportheims zu klein. So entschloß man sich nach langem Hin und Her zum Anbau einer neuen Schießanlage an der Südseite des Sportheims. Am 21. Dezember 1996 konnte der erste Schützenmeister Martin Eichele nach neunmonatiger Bauzeit die Anlage mit dem ersten Schuß eröffnen. Anfang 1997 fand dann ein Tag der offenen Tür, im März die Gaumeisterschaft und Mitte Oktober ein kleines Eröffnungsschießen in der neuen Schießanlage statt.

1998 wurde die Vorderladermannschaft (Andreas Engel, Ludwig Wessinger, Thomas Mayer) bayerischer Vizemeister. Im Einzel errang Andreas Engel den bayerischen Meistertitel, Ludwig Wessinger den Titel des bayerischen Vizemeisters.

Im Jahr 1998 feierte die Schützengesellschaft Schwabegg ihr 85jähriges Bestehen mit einem Jubiläumsschießen verbunden mit dem 50. Gauschießen des Gaues Lech-Wertach auf der neuen Schießanlage.

Im Jahr 2001 wurde Hans Engel deutscher Vizemeister der Vorderladerschützen. Ebenfalls im Jahr 2001 wurde wieder gebaut. Der Aufenthaltsraum des Schützenheims erwies sich als zu klein und so wurde dieser über die Sommerpause von vielen fleißigen Helfern auf fast die dreifache Fläche vergrößert.

In der Saison 2002/2003 war die Jugend besonders erfolgreich. Die drei Mannschaften siegten im Rundenwettkampf mit 60:0 Punkten und gewannen nahezu alle Titel in Gau und Bezirk - die Schüler kamen zum zweiten Mal zur deutschen Meisterschaft, bei der Jana Dölle mit 192 Ringen einen hervorragenden fünften Platz belegte.

So gesehen steht unser Verein im neunzigsten Jahr seines Bestehens mit einer großen Anzahl von Mitgliedern, sehr vielen und guten Jungschützen sowie vielen sportlichen Erfolgen der u.a. dreizehn Rundenwettkampfmannschaften sehr gut da. Doch nicht nur die sportlichen Erfolge gehören zu einem traditionellen Verein wie dem unseren. Dies zeigen die vielen Freundschaftsschießen, Festzüge oder gesellschaftlichen Aktivitäten über das gesamte Jahr, an denen immer viele Mitglieder teilnehmen aber auch immer wieder gerne mitarbeiten.

Schützenmeister der Schützengesellschaft Schwabegg

Andreas Schmid sen. 1913 bis 1952
Andreas Schmid jun. 1952 bis 1958
Benno Erhard sen. 1958 bis 1965
Josef Stiegeler 1965 bis 1988
Martin Eichele 1988 bis 2000
Thomas Glas 2000 bis 2006
Josef Dölle 2006 bis heute