Amiga macht Spass
babes


Gibt es was besonderes an WINDOWS?


Im Gegensatz zu WINDOWS verwendet das AmigaOS das präemptive Multitasking. D. h. ein Programm muß nicht wie bei WINDOWS besonders auf Multitasking ausgelegt sein, und trotzdem arbeitet es effektiv gleichzeitig mit vielen anderen. Die Reaktion auf Benutzereingaben ist augenblicklich, der Mauspfeil folgt den Bewegungen der Maus ohne Verzögerung. So können Sie z.B. eine Grafik in 24 BIT ausdrucken, gleichzeitig in einer Textverarbeitung schreiben und Bilder einfügen, dabei Musik abspielen und im Hintergrund noch eine umfangreiche Kalkulation berechnen lassen wärend Sie im Internet surfen. .....und das seit 1985 !!
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"AmigaOS" Flexibel, kompakt, schnell die Attribute eines wirklich modernen Betriebssystems.
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Der AMIGA verwendet AmigaOS, ein eigenständiges Betriebssystem mit speziellen Vorzügen. Es ist extrem kompakt und trotzdem leistungsfähig und dadurch auch noch besonders schnell. Es war das erste Betriebssystem mit Multitasking und farbiger, grafischer Benutzeroberfläche auf dem Massenmarkt. Mit WINDOWS versucht man sehr speicherfressend an diesem System anzuknüpfen. AmigaOS ist modular aufgebaut und besteht zum größten Teil aus Funktions-bibliotheken (Libraries). Mit eigenen Libraries kann es jederzeit leicht und systemkonform erweitert werden.

AmigaOS ist besonders flexibel und kann daher ständig ohne Probleme
aktualisiert werden.


AmigaOS hatte schon über 15 Jahre Zeit zu reifen. In dieser Zeit hat es mehrere Versionssprünge mit erheblichen Ausweitungen des Funktionsumfangs gegeben. Trotzdem ist AmigaOS aber mit jeder neuen Version immer nur noch schneller, weil effizienter geworden!

Das AmigaOS ist extrem effektiv, was die Nutzung von Speicher und Rechenzeit anbelangt. Mit nur 1 oder 2 MB RAM kann man schon damit arbeiten ohne daß man eine Verzögerung bemerkt. Auch auf der Festplatte brauchen das AmigaOS und typische Anwendungen nur relativ wenig Platz.
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Das AMIGA-Betriebssystem ist zu einer Zeit entstanden, als "WINDOWS und Multimedia" noch keine Modebegriffe waren. Dennoch ist es auf der Höhe der Zeit und realisiert viele objektorientierte Design-Philosophien. Das ist einer der Gründe, warum das Betriebssystem so kompakt, effizient und gleichzeitig flexibel ist. Das AMIGA-Betriebssystem ist seit seinem ersten Tag (1985) ein 32-Bit-Betriebssystem, dank der internen 32-Bit-Architektur der verwendeten Motorola-Mikroprozessoren. AMIGA kam auf den Markt als der 286er aktuell war. Alle 2 Jahre musste man sich einen neuen PC kaufen um aktuell zu sein. Heute ist der Pentium IV aktuell und der alte AMIGA kann immer noch mithalten.
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Die grafische Benutzeroberfläche, wie sie erst Jahre später bei WINDOWS eingeführt wurde, ist schon immer die normale Arbeitsumgebung bei AMIGA. und muss nicht erst, wie bei WINDOWS über ein aufgeblähtes Programm erzeugt werden. Auf dem Bildschirm wird grafisch eine normale Büro-Arbeitsumgebung stilisiert nachgebildet, wo Daten z. B. in Schubladen aufbewahrt werden. Mit einer Maus werden Objekte markiert und manipuliert, Auswahlen aus Menüs getroffen oder bestimmte Aktionen durch anklicken eines Symbols ausgelöst. Die Funktion ist dank der unmittelbar verständlichen Bildsymbole in kürzester Zeit durchschaut, so daß man schnell produktiv damit arbeiten kann. Nicht umsonst heißt beim AMIGA der Betriebssystemteil, der die Elemente der grafischen Benutzeroberfläche bereitstellt, Intuition.
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